Die Eishockey-Saison geht für den EC Red Bull Salzburg weiter, allerdings nicht ganz wie erhofft. Am Mittwoch mussten die Salzburger im fünften Spiel der Champions Hockey League eine knappe 1:2-Niederlage gegen die Odense Bulldogs einstecken. Nach einem schwachen Start, in dem Salzburg bereits nach 26 Sekunden in Rückstand geriet, erkämpfte man sich in der 13. Minute durch ein Powerplay-Tor von Verteidiger Connor Corcoran den Ausgleich. Doch noch vor der zweiten Drittelpause geriet das Team erneut in Rückstand und das Spiel endete mit einer weiteren Auswärtsniederlage für Salzburg – der dritten in Folge, jeweils mit nur einem Tor Differenz. Diese Niederlage stellt den Fehlstart für die Red Bulls in der Liga dar, nachdem sie zuvor in Finnland keinen Punkt holen konnten und nur knapp gegen Ilves verloren hatten, wie die Seite von Laola1 berichtet.

Besonders brenzlig wird die Situation für die Salzburger in der Champions Hockey League, denn sie haben nun nur noch einen Spieltag, um sich das Weiterkommen in die K.o.-Phase zu sichern. Mit 16 von 24 Teams, die weiterkommen, bleibt der Traum intakt. Das letzte Spiel in der Gruppenphase führt die Red Bulls gegen die Eisbären Berlin, die nur noch theoretische Chancen auf den Aufstieg haben. Ein Sieg gegen die Berliner wäre also natürlich Pflicht, um die Aufstiegschancen zu wahren, und die Mannschaft wird alles daransetzen, nach zuletzt drei Niederlagen wieder zurück in die Spur zu finden. Das berichtet auch die offizielle Seite von Red Bull Salzburg.

Aktuelle Herausforderungen und Ausfälle

Die hin und her wogenden Spiele der Salzburger brachten bereits stressige Momente. So mussten die Red Bulls in den letzten Begegnungen ohne Florian Baltram (Langzeitverletzter) und Atte Tolvanen (erkrankt) auskommen, was ihre Leistung zusätzlich belastete. Außerdem fehlte Mario Huber wegen der Geburt seines Kindes, was die Situation für die Mannschaft nicht einfacher machte. Dennoch zeigten die Spieler wie David Kickert im Tor hervorragende Leistungen, um das Beste aus knappen Spielsituationen herauszuholen.

Die Niederlage gegen die Bulldogs ist ein weiterer Nackenschlag, jedoch lieferten die Red Bulls im Spiel zuvor gegen die Växjö Lakers auch gute Ansätze. Dort konnten sie einen 3:1-Sieg feiern, nachdem sie nach anfänglichem Rückstand die Partie noch drehten, was zeigt, dass das Team durchaus das Potenzial hat. Diese sinkende Bilanz in der Champions Hockey League verlangt nach einem klaren Kopf und etwas mehr Glück beim letzten Spiel. Die nächste Herausforderung steht also schon bald bevor und die Salzburger Fans hoffen auf eine positive Wendung, damit sich das Team in die K.o.-Phase kämpfen kann, wie Eishockey.net betont.

Der Druck wird in den nächsten Tagen steigen. Alle Augen sind auf die Begegnung mit den Eisbären Berlin gerichtet, wo jeder Punkt zählt. Ein gutes Händchen seitens des Trainerteams und der Spieler ist gefragt – jetzt geht es nicht nur um das sportliche Können, sondern auch um den Siegeswillen, der in Salzburg so hoch im Kurs steht. Der letzte Schritt weg von der dunklen Niederlagenserie muss jetzt getan werden, um das Große Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

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